Lernen mit Emotionen

Wer in der täglichen Informationsflut erfolgreich sein will, braucht ein gutes Erinnerungsvermögen. Hunderte von E-Mails und Anrufen, ständig neue Gesichter, Telefonnummern, Daten, Zahlen, Fakten. Wie aber merkt man sich das wirklich Wichtige, filtert die wesentlichen Informationen heraus, verliert bei Gesprächen oder Präsentationen nicht den roten Faden?

Es gibt einfache und sehr erfolgreiche Techniken, um die vielen täglichen Informationen in den Griff zu bekommen, ohne diese auf der Hand zu notieren. Ein Beispiel ist ein „Briefkastensystem“, in das beliebige Informationen geschoben und immer wieder abgerufen werden können. Doch das Verstehen mit dem Intellekt ist eindimensional, das Erkennen mit Kopf, Körper und Instinkten aber ist dreidimensional und bleibt folglich viel besser hängen. Vor allem persönliche Erfahrungen verbunden mit Emotionen sind es, die die grauen Zellen im Gehirn aktivieren. Diesen Effekt kenn jeder von uns. Denke zurück an deinen ersten Kuss? Vielleicht deine Hochzeit, ein Fallschirmsprung oder andere Erinnerungen die du nie vergessen wirst. Hier waren zum Teil sehr starke Emotionen im Spiel.

Schon Cicero, ein großer römischer Redner, konnte schier endlose Reden ohne Manuskript halten. Wie er das machte? Das ist heute unter der Mnemo-Technik bekannt. Die altgriechische Technik ist ein Lern- bzw. Merksystem, welches auf Bildern, Fantasie und Kreativität basiert und sich ideal mit der Macht des „emotionalen Erinnern“ verbinden lässt. Damit sparst Du Zeit und fühlst Dich im Umgang mit Informationen sicher und entspannt.

Du willst das diese Methode erlernen? Dann informiere Dich auf unserer Homepage.